Roadtrip durch das Todestal

Liebe Heimat,

es heißt ja immer der Tod habe viele Gesichter – das Tal des Todes auch. Wir haben uns aufgemacht das Death Valley zu durchqueren und haben knapp 200 Fuß unter dem Meeresspiegel einige kleine Schätze entdeckt. Hier kurz ein allgemeiner Eindruck von der eintönigen Optik des weitläufigen Landes. Im Anschluss folgt eine kleine Dokumentation (überwiegende in Bildern) unseres Wüsten-Roadtrips bei 82 Grad Fahrenheiten. Das klingt jetzt im ersten Moment so heiß, wie man sich das Death Valley auch vorstellt, aber man beachte die Umrechnungsformel: °C = (°F – 32) : 1,8. Die direkte Sonneneinstrahlung und quasi Null-Schatten, machten das Ganze aber dann noch zu einer recht hitzigen Angelegenheit. Und wenn es den Amis mit einer Sache ernst ist, dann ist das Hitze.

 

Stopp 1: Zabriskie Point – Berge wie aus Mischbeton

 

Stop 2: Salzfeld – Weißer Boden soweit das Auge reicht

 

Stop 3: Mesquite Flat Dunes – die Wüste in der Wüste

 

Stop 4: Mosaik Canyon – feinster Mamor zum Klettern

 

Auf weitere Zwischenstopps wie etwa den Golden Canyon oder den Emigrant Canyon oder die Darwin Falls hatten wir verzichtet. Denn wir hatten wir für den Abend noch ein größeres Ziel. Auf 2.000 Meter Höhe hatten wir uns auf Google Maps in den Bergen des Sierra Parks Hot Springs erspäht. Kurzum: Ein Traum! Inmitten einer kargen Wiesenlandschaft plantschen wir mit Blick auf die Berge in knapp 35°C warmen bis heißen Wasser und ließen die Welt, Welt sein!

 

 

Ich verbleibe mit rund-um-zufriedenen Grüßen

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